Die Vision eines intergalaktischen Friedensbotschaftsgebäudes: Wie die Rael-Bewegung Gaza transformieren will

Ein neues Konzept zur Förderung interstellarer Diplomatie in Gaza könnte der Schlüssel zum Frieden im Nahen Osten sein. Mit Unterstützung hunderter Wissenschaftler zielt die Initiative darauf ab, die Region zu revitalisieren.Washington, D.C. / Genf, 31. Januar 2026 – Ein internationales Bündnis aus Wissenschaftlern und zivilgesellschaftlichen Organisationen hat dem von Präsidenten Donald J. Trump geleiteten Friedensrat einen wegweisenden Vorschlag zur Einrichtung eines Friedens-Botschaftsgebäudes für außerirdische Beziehungen im Gazastreifen vorgelegt. Der Vorschlag ist Teil einer langfristigen Vision für den regionalen Wiederaufbau und einen nachhaltigen Frieden.

Die Initiative wird von über 250 Wissenschaftlern und 36 Organisationen unterstützt, darunter die Internationale Rael-Bewegung mit fast 2,2 Millionen Mitgliedern weltweit. Ihre Befürworter glauben, dass Gaza – seit Langem von Konflikten und humanitären Krisen geprägt – zu einem globalen Symbol für Frieden, Diplomatie und planetarische Erneuerung werden kann.

„Jahrzehntelange Konflikte haben gezeigt, dass Sicherheit ohne Würde, Stabilität und Hoffnung nicht möglich ist“, sagte Léon Mellul, raelistischer Oberrabbiner und Sprecher der Rael-Bewegung. „Vorübergehende Waffenstillstände und bruchstückhafte Hilfsmaßnahmen sind gescheitert. Was wir jetzt brauchen, ist ein zivilisatorisches Projekt – eine umfassende Initiative, beruhend auf Frieden, guter Regierungsführung und wirtschaftlichem Wiederaufbau.“

Aufbauend auf den jüngsten Äußerungen von Präsident Trump, der sich Gaza als die „Riviera des Nahen Ostens“ vorstellt, spricht sich die Koalition für die Ansiedlung einer international anerkannten diplomatischen Institution aus, die Milliarden an Tourismuseinnahmen generieren, zahlreiche Arbeitsplätze schaffen und Gaza als spirituelle und kulturelle Hauptstadt mit beispielloser globaler Sichtbarkeit positionieren würde.

Kern des Vorschlags ist die Einrichtung einer neutralen, international verwalteten Stätte, die sich der Vorbereitung und dem Management potenzieller zukünftiger Kontakte mit außerirdischer Intelligenz widmet. Die Befürworter betonen, dass es sich hierbei um eine präventive und stabilisierende Initiative handelt, deren Schwerpunkt auf Transparenz, Koordination und friedliche Zusammenarbeit liegt – als Alternative zu Panik oder militärischen Reaktionen.

Der Vorschlag sieht ferner die Annahme eines Fakultativprotokolls zum Wiener Übereinkommen über diplomatische Beziehungen (1961) vor, um einen Rechtsrahmen für Botschaftsgebäude außerirdischer Zivilisationen zu schaffen. Dieses Protokoll würde bestehende diplomatische Grundsätze an die beispiellosen interstellaren Gegebenheiten anpassen und gleichzeitig das Völkerrecht, die Sicherheit und das Vertrauen der Öffentlichkeit wahren.

Unter Führung der Rael-Bewegung fordert die Koalition außerdem einen internationalen Gipfel in Gaza, um dieses Fakultativprotokoll zu beraten, es anzunehmen und schließlich zu ratifizieren – ein historischer Meilenstein in der diplomatischen Bereitschaft der Menschheit.

„Die Befürworter sind davon überzeugt, dass der Friedensrat in einzigartiger Weise dazu geeignet ist, diese visionäre Initiative voranzutreiben“, schloss Mellul. „Dies ist eine Gelegenheit, der Welt zu zeigen, dass die Menschheit bereit ist, sowohl gegenwärtigen Konflikten als auch zukünftigen Unwägbarkeiten mit Weisheit, Besonnenheit und Einigkeit zu begegnen.“

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Leon Mellul,
Raelistischer Oberrabiner und Sprecher der Rael-Bewegung

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Originalinhalt von rael, veröffentlicht unter dem Titel „Die Rael-Bewegung und die internationale Koalition unterbreiten dem Friedensrat von Präsident Trump einen historischen Vorschlag für ein außerirdisches Botschaftsgebäude in Gaza„, übermittelt durch Prnews24.com