Kostenlos Pressemeldung veröffentlichen

Wirtschaft und Finanzen Karatbars, Harald Seiz, das Handelsblatt, der Datenschutz und eine Strafanzeige

Karatbars, Harald Seiz, das Handelsblatt, der Datenschutz und eine Strafanzeige

Must Read

Die Paulaner Brauerei Gruppe unterstützt Krankenhäuser und Hilfsorganisationen mit Getränken

(Mynewsdesk) München, den 08. April 2020 - Mit der Aktion „Wir unterstützen Helfer.“ versorgen die Bierfahrer der Paulaner Brauerei...

Naturidentische Hormone – Behandlung in Schwäbisch Gmünd

Arzt aus Schwäbisch Gmünd setzt auf naturidentische Hormone bei unterschiedlichen Beschwerden SCHWÄBISCH GMÜND. Statt der sonst üblichen Hormon-Behandlung setzt Dr....

Autoankauf Mannheim wir kaufen alle Kraftfahrzeuge an, seien sie PKWs, Busse, LKWs, Transporter oder Geländewagen

Autoankauf Mannheim kauft jeden Gebrauchtwagen an! Autoankauf Mannheim nimmt Ihren alten Pkw in Zahlung. Und das ohne Wenn und Aber....

Karatbars, Harald Seiz, das Handelsblatt, der Datenschutz und eine Strafanzeige

Datenschutz ist wie jedem Bürger bekannt, ein in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts entstandener Begriff. Je nach Betrachtungsweise wird Datenschutz verstanden als Schutz vor missbräuchlicher Datenverarbeitung, Schutz des Rechts auf informationelle Selbstbestimmung, Schutz des Persönlichkeitsrechts bei der Datenverarbeitung und vor allem Schutz der Privatsphäre.

In der jüngsten Vergangenheit gab es Fälle von Datenschutzmissbrauch, die unerlaubte Einsicht in Polizeicomputer durch Dritte. Das “Durchstechen” von Informationen aus internen Systemen der Polizeibehörden an Journalisten, oder unbefugte Dritte, ist ein strafbares Vergehen, geregelt in den Gesetzen und Verordnungen der Bundesrepublik Deutschland.

Harald Seiz, Geschäftsführer der Karatbars International GmbH, hat am 15. Juli 2020, Strafanzeige und Strafantrag wegen des Verdachts der Anstiftung zur Verletzung des Dienstgeheimnisses und einer besonderen Geheimhaltungspflicht, nach Paragraf 353b sowie Paragraf 26 StGB (Strafgesetzbuch der Bundesrepublik Deutschland) und eines möglichen Verstoßes gegen das Landesdatenschutzgesetz Baden-Württemberg (Deutschland), wegen aller in Betracht kommenden Delikte, gegen zwei Redakteure und den Chefredakteur des “Handelsblatt”, bei der deutschen Staatsanwaltschaft in Stuttgart gestellt. Die Vorgangsnummer der Staatsanwaltschaft Stuttgart lautet hierzu: Js 71420/20.

Beweis ist eine Audioaufnahme, welche unter anderem 1 Stunde 16 Minuten 43 Sekunden lang ist, zusätzlich eine Transkription des Interviews (Seiten 6, 11, 12, 13) sowie Zeugenaussagen von Anwesenden bei einem Interview, durchgeführt am 07. November 2019, von Redakteuren des “Handelsblatt” mit Harald Seiz.In der laut Aussage von Herrn Seiz durch Redakteure des “Handelsblatt” genehmigten Audioaufnahme ist festgehalten, dass Herr Jakob B. und Herr Lars-M.N. als Dritte, mündlich Datenabfragen bekundeten – dies laut Aussage von Herrn Harald Seiz, entgegen geltender Gesetze, hier über das Polizei-Informationssystem POLIS.

Werden solche personenbezogenen Daten oder geheime Informationen an Dritte weitergegeben, so kann dies neben einem Verstoß gegen die Verpflichtung zur Amtsverschwiegenheit eine Straftat nach Paragraf 353 b StGB / Strafgesetzbuch der Bundesrepublik Deutschland (Verletzung des Dienstgeheimnisses und besonderen Geheimhaltungspflicht), Paragraf 203 StGB (Verletzung von Privatgeheimnissen) und des Landesdatenschutzgesetz Baden-Württemberg darstellen.

Das Harald Seiz ein aktuell vorliegend polizeiliches Führungszeugnis des Innenministeriums der Bundesrepublik Deutschland hat, in welchem in keiner Weise eine Verurteilung ersichtlich ist, haben die Schreiber des “Handelsblatt” in früheren Artikeln nicht erwähnt. Das Führungszeugnis (Deutschland, früher polizeiliches Führungszeugnis oder Unbescholtenheitszeugnis), inoffiziell auch Leumundszeugnis genannt, im Gebrauch der EU auch als “criminal record certificate” bezeichnet, ist eine behördliche Bescheinigung über bisher registrierte Vorstrafen einer Person. Ist das Führungszeugnis ohne Eintrag, so hat die Person als unbescholten zu gelten!
Führungszeugnis: https://www.berlinertageszeitung.de/images/Harald_Seiz_Fuehrungszeugnis.jpeg

Sofern Journalisten sich entgegen geltender Gesetze, aus einem Polizeicomputer besorgt haben, ist dies ein strafwürdiges Vergehen und könnte die deutsche Medienlandschaft erheblich in Misskredit bringen. Im Rahmen der Europäischen Union wird durch Artikel 48 Absatz 1 der Grundrechtecharta garantiert: “Jeder Beschuldigte gilt bis zum rechtsförmlich erbrachten Beweis seiner Schuld als unschuldig.”

Gleichwohl stehen die Vorwürfe gegen die Redakteure des eigentlich “Handelsblatt” und ihres Chefredakteurs im Raum. Zu beachten ist in diesem Zusammenhang die frühere Berichterstattung des “Handelsblatt”, in Bezug von Karatbars, dessen KBC Coin (KaratGold Coin) und Harald Seiz. Das “Handelsblatt” machte zudem nachweislich medial Werbung für einen Ex-Developer von Karatbars, dies am 03.04. 2019 und am 29.04. 2020, letztere allerdings noch während eines laufenden Verfahrens bei der Staatsanwaltschaft Mainz gegen den Ex-Developer.

Ob diese Berichterstattung des renommieren “Handelsblatt dem Pressekodex und seinen Regularien entspricht, oder gar Einfluss auf das Verfahren des Ex-Developer gehabt haben könnte, lässt Karatbars aktuell rechtlich prüfen.

Weblink DPA: https://www.dpa-international.com/topic/karatbars-harald-seiz-handelsblatt-data-protection-criminal-urn%3Anewsml%3Anewsaktuell.de%3A20200803%3A41075087

Seit März 2012 wird das Berliner Tageblatt (gegründet 1871 von Rudolf Mosse) als eigenständige Internet-Zeitung betrieben und erscheint täglich.

Firmenkontakt
Berliner Tageblatt (c/o: Bolín Bàozh – Deguo Rìbào – Bolín Rìbào, LLC.)
Piter Svenson
Binjiang Middle Road, Sichuan Province 13
610016 Chengdu
+14022590658
+14022590658
P.Svenson@BerlinerTageblatt.de
http://www.BerlinerTagblatt.de

Pressekontakt
Berliner Tageblatt (c/o: Bolín Bàozh – Deguo Rìbào – Bolín Rìbào, LLC.)
Lasse Østergaard
Binjiang Middle Road, Sichuan Province 13
610016 Chengdu
+14022590658
+14022590658
L.Ostergaard@BerlinerTageblatt.de
http://www.BerlinerTageblatt.de

Die Bildrechte liegen bei dem Verfasser der Mitteilung.

Sie lesen gerade den Artikel: Karatbars, Harald Seiz, das Handelsblatt, der Datenschutz und eine Strafanzeige

Pressemeldung veröffentlichen

Senden den Sie in 2 Schritten ihre PR-Meldung an bis zu 200 kostenlose Presseportale.

Latest News

Coaching- Komplett-Paket praxisnah und verständlich: endlich sichere Vertriebseffektivität genießen!

Steinach im September 2020 - Der Erfolgskurs von Nabenhauer Consulting hält weiter an. Auch mit dem neuen Angebot PreSales...

Pressemeldung veröffentlichen

Senden den Sie in 2 Schritten ihre PR-Meldung an bis zu 200 kostenlose Presseportale.

Aktuelle PR-Meldungen

Kyocera unterstützt ISS mit keramischen Bauteilen

Die Kyocera Fineceramics Solutions GmbH liefert keramische Rohre zur Sauerstoffmessung für die Erweiterung des elektromagnetischen Levitators auf der internationalen Raumstation. Mannheim, 29. September 2020. Die...

Cloud-Kundenstamm wächst durch weltweiten Homeoffice-Trend deutlich

Cloud-basierte Lösungen sichern Geschäftskontinuität auch in Krisenzeiten DocuWare, Anbieter von Cloud-Lösungen für Dokumenten-Management und Workflow-Automation, verzeichnet seit Beginn des Jahres trotz COVID 19 ein großes...

Ranking der größten Familienunternehmen im Oktober

Gewinner und Verlierer im Überblick Die neueste Version des Rankings Familienunternehmen von DDW Die Deutsche Wirtschaft liegt vor. Die Gewinner und Verlierer im Ranking zeigen...

ULTRASONE zeigt vollen Einsatz: Regattasegel-Team der Manufaktur erringt Podiumsplätze am Starnberger See

Wielenbach, 29. September 2020 - ULTRASONE engagiert sich als Hauptsponsor eines Regatta-Teams und hat hierfür mit der Nähe zum Starnberger See eine sehr gute...

Das könnte Sie auch interessieren