Kostenlos Pressemeldung veröffentlichen

Ratgeber ADAC Kindersitztest 2020: Zwei Drittel schneiden gut und sehr gut ab /...

ADAC Kindersitztest 2020: Zwei Drittel schneiden gut und sehr gut ab / Auch zwei zusammenklappbare Modelle für Reise oder Carsharing sind empfehlenswert

Teilen Sie den Artikel: ADAC Kindersitztest 2020: Zwei Drittel schneiden gut und sehr gut ab / Auch zwei zusammenklappbare Modelle für Reise oder Carsharing sind empfehlenswert

Must Read

Modulbauweise: Wohne wo und wann Du willst

Moderne Plagen: Immobilienkrise, Fachkräftemangel und der Mangel an erschwinglichen Wohnungen - Metropolen in Deutschland und Europa stehen vor der...

Energietarife mit voller Preisgarantie werden deutlich stärker nachgefragt

Die soeben erschienene Wechslerstudie Energie von KREUTZER Consulting und Verivox für das erste Halbjahr 2019 offenbart, dass sich bei...

Distributor Westcon-Comstor lädt zur Online-Partnerkonferenz

Jährlicher Branchentreff für den ITK-Channel findet diesmal als halbtägige, digitale Veranstaltung am 22. April 2020 statt Paderborn - 25. März...

ADAC Kindersitztest 2020: Zwei Drittel schneiden gut und sehr gut ab / Auch zwei zusammenklappbare Modelle für Reise oder Carsharing sind empfehlenswert

München (ots) – Der Großteil im ADAC Kindesitztest 2020 getesteten Sitze überschreitet die gesetzlichen Anforderungen teils deutlich. Dabei prüfte der ADAC 26 Sitze für alle Altersklassen auf Sicherheit, Handhabung und Schadstoffe. Das Ergebnis: Die Babyschale “Silver Cross Dream + Dream i-Size Base” erhält als einziger Sitz das ADAC Urteil “sehr gut”, 18 Modelle erreichen “gut” und sechs weitere ein “befriedigend”. Das Schlusslicht (“ausreichend”) bildet der mit 75 Euro billigste Sitz, der “Osann Flux Plus”. Er ist zwar frei von Schadstoffen, zeigt aber Schwächen bei der Bedienung und in der Sicherheit. Erfreulich: keines der getesteten Modelle musste mit “mangelhaft” bewertet werden, und kein Sitz scheiterte am gesetzlich nicht für alle Produkte vorgeschriebenen Seitenaufpralltest.

Familien ohne eigenes Auto, die vermehrt Carsharing nutzen, aber auch solche, die viel mit verschiedenen Autos unterwegs sind, stehen vor dem Problem, dass viele Sharing-Anbieter Kindersitze nicht in allen Leihfahrzeugen zur Verfügung stellen. Zusätzlich sind herkömmliche Sitze oft schwer zu transportieren. Einfache Sitzerhöhungen ohne Rückenstütze sind aber bestenfalls ein Notbehelf für etwas größere Kinder. Sie bieten keinerlei Seitenaufprallschutz. Außerdem ist der Gurt für das Kind nicht optimal positioniert.

Der ADAC hat in seinem aktuellen Test auch Modelle untersucht, bei deren Entwicklung nicht nur die Nutzung in einem Fahrzeug im Vordergrund stand, sondern auch der einfache Transport und die platzsparende Lagerung. Die beiden zusammenklappbaren Sitze, der “Chicco Fold & Go i-Size” und der “Mifold Hifold Fit and Fold Booster” haben die ADAC Tester genauer geprüft. Beide sind für Kinder ab etwa vier Jahren geeignet und erreichen das ADAC Urteil “befriedigend”. Sie übertreffen damit die gesetzlichen Anforderungen deutlich. Bereits im vergangenen Jahr wurde der aufblasbare “Nachfolger Hy5.1 TT” getestet und ebenfalls mit “befriedigend” bewertet. Er ist für Kinder ab der Geburt bis 18 kg (ca. vier Jahre) zugelassen. Bereits 2017 stand der ebenfalls zusammenklappbare “Mifold Grab-and-Go” (von ca. vier bis zwölf Jahre) auf der Testliste. Er bietet jedoch, wie auch klassische Sitzerhöhungen ohne Rückenstütze, keinen Seitenaufprallschutz und ist deshalb nur als Notbehelf zu empfehlen. Kleinere Babys bis etwa 1 ½ Jahre werden in Babyschalen gesichert, die meisten können heute auf einem Kinderwagengestell montiert werden, so dass der Weg zwischen oder zum Fahrzeug problemlos zurückgelegt werden kann und das Baby optimal gesichert ist.

Beim Kauf eines Kindersitzes sollten Eltern zusätzlich zu Testergebnissen berücksichtigen, dass nicht jeder Kindersitz gleich gut in jedes Auto oder zu jedem Kind passt. Daher sollten zum Kindersitzkauf sowohl das Auto als auch das Kind mitgenommen werden, um verschiedene Modelle auszuprobieren. So können schon vor dem Kauf Handhabung und Einbau am eigenen Fahrzeug erprobt werden. Denn der richtige Einbau ist wichtig, damit der Sitz das Kind bei einem Unfall bestmöglich schützen kann. Die Gurte müssen straff angezogen und Jacken unter dem Beckengurt herausgezogen werden, damit der Gurt möglichst nahe am Körper anliegt. Außerdem müssen Gurte und Rückenstütze regelmäßig an die Größe des Kindes angepasst werden.

Weitere Details zu den einzelnen Sitzen gibt es unter https://adac.de/kindersitztest

Pressekontakt:

ADAC Kommunikation
T +49 89 76 76 54 95
aktuell@adac.de

Weiteres Material: https://www.presseportal.de/pm/7849/4605997
OTS: ADAC

Original-Content von: ADAC, übermittelt durch news aktuell

Sie lesen gerade den Artikel: ADAC Kindersitztest 2020: Zwei Drittel schneiden gut und sehr gut ab / Auch zwei zusammenklappbare Modelle für Reise oder Carsharing sind empfehlenswert

Pressemeldung veröffentlichen

Senden den Sie in 2 Schritten ihre PR-Meldung an bis zu 200 kostenlose Presseportale.

Latest News

Ingenieur-Unternehmen consinion unterstützt 100.000 Bienen

Geschäftsführer Lang ist Mitglied im Initiativkreis nachhaltige Wirtschaftsentwicklung Ulm / Roggenburg, 4. Juli 2020 - Das Ulmer Ingenieur- und Beratungsunternehmen...

Pressemeldung veröffentlichen

Senden den Sie in 2 Schritten ihre PR-Meldung an bis zu 200 kostenlose Presseportale.

Aktuelle PR-Meldungen

Premium-Dienst für Verkehrsinformationen

Premium-Dienst für Verkehrsinformationen: Ford beauftragt TomTom als Zulieferer für nächste SYNC-Generation Dearborn, Michigan, USA/Köln (ots) - TomTom erhält von Ford den Auftrag zur Ausstattung der...

Zu einseitiger Fokus auf Elektroautos verschlechtert CO2 Bilanz in Deutschland

Zu einseitiger Fokus auf Elektroautos verschlechtert CO2 Bilanz in Deutschland. / Die Folgen: 40 Mio. t mehr CO2 bis 2030, zusätzliche Kosten von bis...

Online-Marketing: das sind die wichtigsten Grundsäulen

Grundsäulen des Online-Marketing Entscheidend für das Online-Marketing, wie für das Marketing im Allgemeinen sind die Kundengewinnung und die dauerhafte Kundenbindung. Hierbei lässt sich gut beobachten,...

Rheumatologe in München warnt: Vorsicht mit Opioiden

Welche Alternativen gibt es zu Opioiden bei entzündlichem Rheuma? Antworten aus München MÜNCHEN. Dr. med. Nikolaos Andriopoulos, Rheumatologe am Sonnen-Gesundheitszentrum (SOGZ) in München mahnt...

Das könnte Sie auch interessieren