StartMedien und KommunikationMental Health Day 2022: Fast jede:r vierte Deutsche hat sich aufgrund einer Depression schon einmal ärztliche Hilfe gesucht

Mental Health Day 2022: Fast jede:r vierte Deutsche hat sich aufgrund einer Depression schon einmal ärztliche Hilfe gesucht

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Frankfurt am Main (ots) –

Sorgen, Stress, Überforderung – mentale Beschwerden können viele Ursachen haben. In den vergangenen zweieinhalb Jahren kam die Corona-Pandemie als zusätzlicher Belastungsfaktor hinzu. Auch die aktuelle politische Lage, geprägt durch Krieg und Energiekrise, kann die psychische Gesundheit negativ beeinflussen. Anlässlich des World Mental Health Day am 10. Oktober präsentiert der digitale Versicherungsmanager CLARK in Zusammenarbeit mit YouGov bevölkerungsrepräsentative Studienergebnisse zum Thema mentale Gesundheit. Und diese geben Anlass zur Sorge: 23 Prozent der Deutschen haben sich schon einmal aufgrund einer Depression ärztliche Hilfe gesucht [1].

Depression, Angststörung und Burn-Out sind häufigste psychische Leiden

Neben der Depression geben 12 Prozent der Befragten an, schon einmal bei einer Angststörung ärztliche Hilfe gesucht zu haben [1]. Fast jede:r Zehnte hat bei einem Burn-Out schon mal Hilfe von einem Arzt/einer Ärztin gesucht (9 Prozent). Nicht zu vernachlässigende 15 Prozent der Deutschen haben sich aufgrund anderer psychischer Beschwerden schon einmal ärztliche Hilfe gesucht. Auch aufschlussreich: Mehr als jede:r Zehnte hatte zwar schon psychische Beschwerden, hat aber hierzu keinen Arzt/keine Ärztin konsultiert (11 Prozent). 44 Prozent der Befragten, und damit weniger als die Hälfte, geben an, bisher noch nie psychische Beschwerden gehabt zu haben.

Gestiegene Sensibilisierung für mentale Beschwerden

Psychische Beschwerden wurden in den letzten Jahrzehnten häufig unterschätzt, bisweilen sogar belächelt. Doch gerade seit den letzten Jahren scheint sich eine Kehrtwende hin zu einer größeren Aufmerksamkeit für mentale Leiden zu zeigen. Dafür sprechen auch die Ergebnisse der CLARK-Studie: Knapp vier von fünf Befragten sind der Meinung, dass man psychische Beschwerden genauso ernst nehmen sollte wie physische Beschwerden (78 Prozent) [1]. Zwei Drittel stimmen außerdem der Aussage zu, dass psychische Beschwerden Auswirkungen auf die Leistungsfähigkeit im Job haben können (66 Prozent). Fast genauso viele sind sich sicher, dass psychische Beschwerden auch das soziale Umfeld des:der Erkrankten belasten (65 Prozent). Auf der anderen Seite bestehen jedoch auch noch Zweifel, dass mentale Beschwerden genauso ernst zu nehmen sind wie körperliche: Fast jede:r Zehnte ist der Meinung, dass man psychische Beschwerden auch gut ohne ärztliche Betreuung bewältigen kann (9 Prozent).

Erfolgreich gegen die Folgen mentaler Beschwerden absichern

Die Studienergebnisse zeigen auch, dass mehr als ein Viertel der Deutschen durch die Corona-Pandemie und das weltpolitische Geschehen im direkten Umfeld mehr psychische Beschwerden als zuvor beobachtet (28 Prozent). Jede:r Zehnte gibt sogar an, dass sich durch die Corona-Pandemie und das weltpolitische Geschehen die eigenen psychischen Beschwerden verschlechtert haben. Warum das auch die eigene Arbeitskraft negativ beeinflussen kann, beantworten die Versicherungsexpert:innen von CLARK.

“Vor allen Dingen in Bezug auf die eigene Arbeitskraft kann es fatal sein, der Behandlung mentaler Leiden nicht nachzugehen. Gerade im Arbeitsalltag können psychische Beschwerden einen ebenso einschränken wie physische”. Das gilt für alle Berufsfelder. “Ganz egal wo man arbeitet, die Absicherung der eigenen Arbeitskraft mit einer Berufsunfähigkeitsversicherung (https://www.clark.de/berufshaftpflichtversicherung/) sollte nicht fehlen.” Auf diese Weise ist die vorübergehende oder langfristige Unfähigkeit, seinen Beruf bedingt durch körperliche oder mentale Leiden auszuüben, abgesichert. “Vor dem Abschluss einer Absicherung für die eigene Arbeitskraft sollte man sich umfassend und unabhängig beraten lassen, um im Ernstfall die Absicherung zu haben, die den eigenen Bedürfnissen entspricht”, so die Versicherungsexpert:innen.

Einen guten ersten Überblick über die Thematik der Berufsunfähigkeit geben Ratgeberartikel (https://www.clark.de/berufsunfaehigkeitsversicherung/) im Web, die oft auch die Möglichkeit bieten, online die Kosten verschiedener Versicherungen (https://www.clark.de/berufsunfaehigkeitsversicherung/kosten/) zu vergleichen. Doch das ersetzt keine persönliche Beratung: “Jeder Arbeitnehmer hat eine ganz individuelle Arbeits- und Lebenssituation, die verschiedene Anforderungen an eine Berufsunfähigkeitsversicherung mit sich bringt”, so die CLARK-Versicherungsexperten abschließend.

[1] Die verwendeten Daten beruhen auf einer Online-Umfrage der YouGov Deutschland GmbH, an der 1061 Personen zwischen dem 07. und 13.09.2022 teilnahmen. Die Ergebnisse wurden gewichtet und sind repräsentativ für die deutsche Bevölkerung ab 18 Jahren.

Pressekontakt:

CLARK Pressestelle

Original-Content von: Clark Germany GmbH, übermittelt durch news aktuell

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